
Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol
Abteilung: Innere Medizin
Leitbild der Abteilung:
Immer umfangreichere Kenntnisse in allen Teilbereichen der Medizin erfordern umso mehr eine ganzheitsmedizinische Betrachtung der Patientin bzw. des Patienten als Mensch im Mittelpunkt. Zusammen im Team der Ärzt/innen, Pflegekräfte, Physiotherapeut/innen, Psycholog/innen, Medizinisch technischen – und Diätassistent/innen its man bemüht, den Patient/innen unter Beiziehung der für das jeweilige Krankheitsbild erfahrensten Spezialist/innen bestmögliche Behandlung anzubieten. Moderne Medizin verpflichtet zur permanenten Qualitätssicherung. Deshalb haben sich die Mitarbeiter/innen des medizinischen Teams in den verschiedenen Subdisziplinen der Inneren Medizin besondere Kenntnisse angeeignet. Die Abteilung wird von Prim. Dr. Norbert Kaiser geleitet.
Häufigste Diagnosen und Leistungen:
- Herz-Kreislauferkrankungen (Kardiologie)
- Gastroenterologie und Hepatologie
- Endoskopie
- Lungenheilkunde
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Nephrologie (Nierenerkrankungen)
- Hämatologie und Onkologie
- Rheumatologie
- Geriatrie
- Sportmedizin
Die Abteilung in Zahlen:
Anzahl der Betten: 87
Ärzte: 21
Pflegepersonal: 91
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 4.5
Stationäre Aufenthalte: 6139
Kontakt:
Bahnhofstraße 14, 6380, St. Johann in Tirol, Tel: 05352-606-436, Fax: 05352-606-2501, E-Mail: sek.medleit@khsj.at, Webadresse: https://www.khsj.at/de/diagnose-und-behandlungsverfahren-innere-medizin.html
Bildnachweis:
- © Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol
Meistgelesen
So finden Sie den*die richtigen Arzt*Ärztin!
Gesundheit in ganz Österreich finden!
Wie stärke ich mein Immunsystem?
Was können Patientenanwält*innen erreichen?
High-Tech im Operationssaal in Steyr: Roboter assistiert den ChirurgInnen
Vorsicht Winter und Schneeschaufeln: Die unbekannte Gefahr für Herz und Kreislauf
Künstliche Intelligenz im Einsatz für die Medizin
Prostatakrebszentrum Wels – Gebündelte Expertise für individuell beste Therapieoptionen
Neue Art der Behandlung mindert die Chance der Rückkehr von Brustkrebs