
Universitätsklinikum AKH Wien
Abteilung: Univ. Klinik für Innere Medizin III
Unterabteilungen: Klin. Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel
Leitbild der Abteilung:
Die Klinische Abteilung ist das Referenzzentrum für endokrine und Stoffwechsel-Erkrankungen. Es handelt sich um ein universitäres Zentrum zur Diagnostik und Therapie von PatientInnen mit Störungen bzw. Erkrankungen des Hormonsystems, Blutzuckers und Fettstoffwechsels. Den PatientInnen wird diagnostische Verfahren und Behandlungsmethoden evidenzbasiert und aktuellen Leitlinien entsprechend auf höchstem internationalen Niveau geboten.
Häufigste Diagnosen und Leistungen:
Das breite Spektrum der Erkrankungen umfasst außerdem Erkrankungen der Nebenschilddrüse, des Hypothalamus, der Hypophyse und der Nebennieren sowie des Knochen-, Fett- und Zucker-Stoffwechsels, weiters Störungen der Darmhormone, Immun- und entzündungsmediierte Endokrinopathien sowie endokrine Fragen zur Reproduktion, Sexualität sowie des biologischen Geschlechts und der Gender-Thematik. Die Erkrankungen können durch einen Mangel oder einen Überschuss der Hormone bedingt sein bzw. krankhafte Veränderungen der Drüsen bis hin zu Tumoren sowie eine Dysbalance im hormonellen Zusammenspiel und „organ crosstalk“ betreffen.
Die Abteilung in Zahlen:
Anzahl der Betten: 24
Ärzte: 19
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 9.2
Stationäre Aufenthalte: 637
Kontakt:
Tel: 43 1 40400-43110, E-Mail: postakhi3men@akhwien.at, Webadresse: https://endo.meduniwien.ac.at/
Bildnachweis:
- © MedUni Wien / AKH Wien / Houdek
Meistgelesen
So finden Sie den*die richtigen Arzt*Ärztin!
Gesundheit in ganz Österreich finden!
Wie stärke ich mein Immunsystem?
Was können Patientenanwält*innen erreichen?
High-Tech im Operationssaal in Steyr: Roboter assistiert den ChirurgInnen
Vorsicht Winter und Schneeschaufeln: Die unbekannte Gefahr für Herz und Kreislauf
Künstliche Intelligenz im Einsatz für die Medizin
Prostatakrebszentrum Wels – Gebündelte Expertise für individuell beste Therapieoptionen
Neue Art der Behandlung mindert die Chance der Rückkehr von Brustkrebs